im Archiv - ag-geobotanik sh

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

im Archiv

Vorträge Winterhalbjahr 2016/2017

Vorträge der AG Geobotanik im Winterhalbjahr 2016/2017 - Fernwehkolloquien

1.Mi, 11. Jan.: Silke Lütt-"Uganda - Bye, bye mzungu – eine Reise nach Uganda 2016"

Vorgestellt werden Eindrücke einer Erstbereisung in 2016 mit einem Besuch im Queen-Elizabeth-Nationalpark mit seinen Savannen und Schimpansen reichen Wäldern im Westen Ugandas. Schwerpunkt der Darstellung  ist eine Trecking Tour durch den Rwenzori Mountains National Park mit den Nebelwäldern  des Mondgebirges an der Grenze zum Kongo. Eine luft- und regenfeuchte Szenerie des Gigantismus mit meterhohen Lobelien, Senecien und haarartigen Flechtengewändern und dichten Moorkragen an baumhohen Heidewäldern:  Abtauchen in eine noch verwunschene Welt!

2.Do, 26. Jan.: Chris Engelhardt-"Venezuela-Natur zwischen Karibik und Hochgebirge"<

Venezuela ist ein Traum für Naturbeobachter. Das tropische Land im Norden Südamerikas beherbergt eine Biodiversität, wie sie größer kaum sein könnte. Diese wird im Wesentlichen bedingt durch die sehr unterschiedlichen Lebensräume. Christopher Engelhardt aus Lübeck hat sich mit seiner Frau in dieses schwierig zu bereisende Land aufgemacht, um in Savanne und Bergnebelwald, an der Karibikküste und im Hochgebirge der Anden die Natur zu erkunden. In Begleitung des dort lebenden Entomologen Norbert Flauger konnten sie auf zwei mehrwöchigen Reisen eintauchen in eine fantastisch bunte Welt von Vögeln und Schmetterlingen, von riesigen Nachtfaltern und speziell angepaßten Pflanzen. Der Bildervortrag nimmt Sie mit an die Küste, wo riesige Trupps von Flamingos nach Nahrung suchen; in die weiten Schwemmländer der Llanos, wo Millionen von Wasservögeln leben und der eigentümliche, an einen  Urzeitvogel erinnernde Hoatzin brütet; in milde Tropennächte, in denen große Schwärmer und Pfauenspinner, Bärenspinner und Eulenfalter ans Licht kommen; in die Bergnebelwälder, wo das Faultier schläft und bunte Schmetterlinge die Blüten besuchen; und in die über 4000 Meter hohen Bergwelten des Paramo, wo inmitten der kargen Bergwelt mannshohe Espeletien blühen.  

3. Mo, 13. Febr.: Ulrich Mierwald- "Ecuador: Eine Reise zu den Frailejones"

4. Do, 23. Februar: Hans-Joachim Augst- "Aletsch (Schweiz)
  -Am längsten Gletscher der Alpen"

22.05.2017
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü