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Manuskriptrichtlinien
Manuskriptrichtlinien
Die Kieler Notizen veröffentlichen Beiträge zu
Flora, Vegetation, Landschaftsentwicklung, Ökologie und Naturschutz in
Schleswig-Holstein und Hamburg. Alle eingereichten Manuskripte unterlaufen
ein peer review durch zwei anonyme Gutachter, die der Schriftleitung
Empfehlungen über Annahme bzw. Ablehnung sowie ggf. erforderliche
Überarbeitungen geben. Autoren angenommener Beiträge erhalten eine pdf-Datei
des Artikels und ein Freiexemplar des jeweiligen Bandes.
Bitte beachten Sie beim Abfassen und Einreichen
von Artikeln die folgenden Punkte sorgfältig:
1. Die Kieler Notizen erscheinen in deutscher
Sprache. Manuskripte können wahlweise in konservativer oder neuer deutscher
Rechtschreibung verfaßt werden.
2. Beiträge sind als Fließtext im
MS-Word-Format (.doc/.docx), im Rich-Text-Format (.rtf) oder als ASCII-Text
(.txt) elektronisch bei der Schriftleitung einzureichen. Dabei sollte auf
Formatierungen – abgesehen von den unter Punkt 7 erwähnten
Textauszeichnungen – möglichst verzichtet werden. Unbedingt zu vermeiden
sind Unterstreichungen und manuelle Silbentrennungen.
3. Manuskripte sind wie folgt zu
strukturieren:
·
Titel des Beitrages
·
vollständige Namen aller Autoren
(Vor- und Zunamen ohne akademische Grade)
·
Kurzfassung (in der Ziele und
wesentliche Methoden, Ergebnisse und Schlußfolgerungen zusammengefaßt
werden)
·
englischer Titel und
englischsprachiges Abstract
·
Nomenklatur (Quellenangaben der
dem Artikel zugrundeliegenden (syn-)taxonomischen Referenzwerke)
·
Glossar/Abkürzungsverzeichnis
(fakultativ)
·
Manuskripttext (durch dezimal
numerierte Überschriften in maximal drei Ebenen gegliedert)
·
Danksagung (fakultativ)
·
Literaturverzeichnis
·
vollständige Namen (ohne
akademische Grade), Anschriften und (fakultativ) E-Mail-Adressen der
Verfasser
4. Tabellenüber- und Abbildungsunterschriften
werden jeweils fortlaufend durchnumeriert.
5. Tabellen sollten nach Möglichkeit so
gestaltet werden, daß sie auf eine Seite passen. Sie sind ohne Rahmen und
Gitternetzlinien anzufertigen, Hilfslinien auf das Notwendigste zu
beschränken.
6. Wird der Artikel im doc/docx- oder
rtf-Format eingereicht, können Tabellen und Abbildungen in den
Manuskripttext integriert werden, ansonsten sind Tabellen separat
beizufügen. Abbildungen sind in jedem Fall (auch) als separate
Dateien in einem geeigneten Graphikformat (tif, wmf, png, gif, jpg) und in
hinreichend hoher Auflösung einzureichen.
7. Wissenschaftliche Namen von Taxa auf
Gattungsniveau und darunter sind kursiv, die zum Artnamen gehörenden
Autorennamen in Kapitälchen
anzugeben. In Quellenangaben werden Autorennamen im Text wie auch im
Literaturverzeichnis ebenfalls in
Käpitälchen gesetzt; die textliche Erwähnung syntaxonomischer und
sonstiger Eigennamen erfolgt hingegen in Grundschrift.
8. Die Nomenklatur der Gefäßpflanzen sollte
sich einheitlich nach der „Standardliste der Farn- und Blütenpflanzen
Deutschlands“ (WISSKIRCHEN & HAEUPLER 1998) oder der „Liste der
Gefäßpflanzen Deutschlands“ (Buttler &
Hand 2008) richten, die der Kryptogamen jeweils nach einer gängigen
Flora oder Checkliste. Die dem Artikel zugrundeliegenden Referenzwerke sind
im Abschnitt „Nomenklatur“ zu nennen (vgl. Punkt 3). Wird im Einzelfall von
der angegebenen Referenz abgewichen, z. B. weil ein Neophyt dort nicht
enthalten ist, sind bei Erstnennung des Taxons im Text Autorzitat und Quelle
anzugeben; in allen anderen Fällen sind bei Taxa – zumindest im Fließtext –
keine Autorzitate anzugeben.
9. Syntaxa sind hingegen bei der ersten
Erwähnung im Text (bzw. in einer syntaxonomischen Übersicht) mit
vollständigem Autorzitat (Name und Jahr) wiederzugeben.
10. Literaturzitate haben die folgende Form:
(ELLENBERG 1996), (HAEUPLER & SCHÖNFELDER 1998), bei mehr als zwei Autoren
(ELLENBERG et al. 1991) oder entsprechend. Sind die zitierten Autorennamen
Bestandteil des Satzes, wird nur die Jahresangabe in Klammern gesetzt:
ELLENBERG (1996), HAEUPLER & SCHÖNFELDER (1998), ELLENBERG et al. (1991).
11. Im Literaturverzeichnis sind die Quellen
nach den folgenden Mustern anzuführen:
·
Zeitschriftenartikel
Dolnik, C. & Neumann, P. (2010): Ramalina
siliquosa und andere seltene Flechten aus Schleswig-Holstein. Kieler
Notizen zur Pflanzenkunde 37: 104–114.
·
Schriftenreihen
Schrautzer, J. (2004): Niedermoore
Schleswig-Holsteins: Charakterisierung und Beurteilung ihrer Funktion im
Landschaftshaushalt. Mitt. Arbeitsgem. Geobot. Schleswig-Holstein Hamb. 63:
357 S.
·
Monographien
Wisskirchen, R. & Haeupler, H (1998):
Standardliste der Farn- und Blütenpflanzen Deutschlands. Eugen Ulmer,
Stuttgart: 765 S.
·
Einzelbeiträge in Schriftenreihen
oder Monographien
KORNECK, D., SCHNITTLER, M. & VOLLMER, I.
(1996): Rote Liste der Farn- und Blütenpflanzen (Pteridophyta et
Spermatophyta) Deutschlands. In: BUNDESAMT FÜR NATURSCHUTZ (Hrsg.):
Schriftenreihe für Vegetationskunde 28: 21–187.
·
Internetquellen
RANDLANE, T., SAAG, A.
& SUIJA, A. (2006): Lichenized, lichenicolous and allied fungi of Estonia.
Online verfügbar unter http://www.ut.ee/lichens/fce.html
[Letzter Zugriff: 2010-06-04].
Zeitschriften- und Serientitel sind einheitlich
entweder auszuschreiben oder gemäß BIOSIS abzukürzen.
Die Angabe von Seitenzahlenbereichen erfolgt
durch einen Bis-Strich (Halbgeviert), nicht durch einen Trennstrich.
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