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ISSN: 1615-3456

Vormals: Kieler Notizen zur Pflanzenkunde in Schleswig-Holstein (1971−1980, Bd. 1−12)
Kieler Notizen zur Pflanzenkunde in Schleswig-Holstein und Hamburg (1981−2005, Bd. 13−33)

BIOSIS Kurzform:    Kiel. Not. Pflanzenkd. (ab Bd. 34)
                               Kiel. Not. Pflanzenkd. Schleswig-Holstein Hamb. (Bd. 13−33)
                               Kiel. Not. Pflanzenkd. Schleswig-Holstein (Bd. 1−12)

Herausgeber: Arbeitsgemeinschaft Geobotanik (AG Floristik... vom 1922) in Schleswig-Holstein und Hamburg e.V.,
Ökologie-Zentrum, Olshausenstr. 75, Universität Kiel, D-24098 Kiel

www.ag-geobotanik.de

Konto 103433204, BLZ 20010020 Postgiro Hamburg

Vorsitzender: Klaus Dierßen

Schriftleitung: Aiko Huckauf, Ökologie-Zentrum, Olshausenstr. 75, Universität
Kiel, D-24098 Kiel, ahuckauf(at)ecology.uni-kiel.de (Einreichung von Manuskripten)

Manuskripte werden unter Beachtung der Manuskriptrichtlinien auf der hinteren Umschlag-Innenseite an die
Schriftleitung erbeten (Redaktionsschluss jeweils 15. Oktober)

Redaktionsbeirat: Erik Christensen, Jürgen Dengler, Uwe Deppe, Jürgen Eigner, Kai Jensen, Ulrich Mierwald,
Katrin Romahn, Joachim Schrautzer, Gregor Stolley

Koordinator Buchrezensionen: Jürgen Dengler, Biologiezentrum Klein Flottbek, Abt. Systematik der Pflanzen,
Universität Hamburg, Ohnhorststraße 18, D-22609 Hamburg
dengler(at)botanik.uni-hamburg.de

Erscheinungsweise: In der Regel 1 Band pro Kalenderjahr

Bezug: Im Mitgliedsbeitrag der Arbeitsgemeinschaft Geobotanik von zur Zeit 25,- € jährlich (ermäßigt 10,- €) enthalten. Schriftentausch ist erwünscht!

Gesamtherstellung: hansadruck, Hansastraße 48, 2118 Kiel

© Arbeitsgemeinschaft Geobotanik in Schleswig-Holstein und Hamburg e.V.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Manuskriptrichtlinien

Manuskriptrichtlinien

Die Kieler Notizen veröffentlichen Beiträge zu Flora, Vegetation, Landschaftsentwicklung, Ökologie und Naturschutz in Schleswig-Holstein und Hamburg. Alle eingereichten Manuskripte unterlaufen ein peer review durch zwei anonyme Gutachter, die der Schriftleitung Empfehlungen über Annahme bzw. Ablehnung sowie ggf. erforderliche Überarbeitungen geben. Autoren angenommener Beiträge erhalten eine pdf-Datei des Artikels und ein Freiexemplar des jeweiligen Bandes.

Bitte beachten Sie beim Abfassen und Einreichen von Artikeln die folgenden Punkte sorgfältig:

1.   Die Kieler Notizen erscheinen in deutscher Sprache. Manuskripte können wahlweise in konservativer oder neuer deutscher Rechtschreibung verfaßt werden.

2.   Beiträge sind als Fließtext im MS-Word-Format (.doc/.docx), im Rich-Text-Format (.rtf) oder als ASCII-Text (.txt) elektronisch bei der Schriftleitung einzureichen. Dabei sollte auf Formatierungen – abgesehen von den unter Punkt 7 erwähnten Textauszeichnungen – möglichst verzichtet werden. Unbedingt zu vermeiden sind Unterstreichungen und manuelle Silbentrennungen.

3.   Manuskripte sind wie folgt zu strukturieren:

·    Titel des Beitrages

·    vollständige Namen aller Autoren (Vor- und Zunamen ohne akademische Grade)

·    Kurzfassung (in der Ziele und wesentliche Methoden, Ergebnisse und Schlußfolgerungen zusammengefaßt werden)

·    englischer Titel und englischsprachiges Abstract

·    Nomenklatur (Quellenangaben der dem Artikel zugrundeliegenden (syn-)taxonomischen Referenzwerke)

·    Glossar/Abkürzungsverzeichnis (fakultativ)

·    Manuskripttext (durch dezimal numerierte Überschriften in maximal drei Ebenen gegliedert)

·    Danksagung (fakultativ)

·    Literaturverzeichnis

·    vollständige Namen (ohne akademische Grade), Anschriften und (fakultativ) E-Mail-Adressen der Verfasser

4.   Tabellenüber- und Abbildungsunterschriften werden jeweils fortlaufend durchnumeriert.

5.   Tabellen sollten nach Möglichkeit so gestaltet werden, daß sie auf eine Seite passen. Sie sind ohne Rahmen und Gitternetzlinien anzufertigen, Hilfslinien auf das Notwendigste zu beschränken.

6.   Wird der Artikel im doc/docx- oder rtf-Format eingereicht, können Tabellen und Abbildungen in den Manuskripttext integriert werden, ansonsten sind Tabellen separat beizufügen. Abbildungen sind in jedem Fall (auch) als separate Dateien in einem geeigneten Graphikformat (tif, wmf, png, gif, jpg) und in hinreichend hoher Auflösung einzureichen.

7.   Wissenschaftliche Namen von Taxa auf Gattungsniveau und darunter sind kursiv, die zum Artnamen gehörenden Autorennamen in Kapitälchen anzugeben. In Quellenangaben werden Autorennamen im Text wie auch im Literaturverzeichnis ebenfalls in Käpitälchen gesetzt; die textliche Erwähnung syntaxonomischer und sonstiger Eigennamen erfolgt hingegen in Grundschrift.

8.   Die Nomenklatur der Gefäßpflanzen sollte sich einheitlich nach der „Standardliste der Farn- und Blütenpflanzen Deutschlands“ (WISSKIRCHEN & HAEUPLER 1998) oder der „Liste der Gefäßpflanzen Deutschlands“ (Buttler & Hand 2008) richten, die der Kryptogamen jeweils nach einer gängigen Flora oder Checkliste. Die dem Artikel zugrundeliegenden Referenzwerke sind im Abschnitt „Nomenklatur“ zu nennen (vgl. Punkt 3). Wird im Einzelfall von der angegebenen Referenz abgewichen, z. B. weil ein Neophyt dort nicht enthalten ist, sind bei Erstnennung des Taxons im Text Autorzitat und Quelle anzugeben; in allen anderen Fällen sind bei Taxa – zumindest im Fließtext – keine Autorzitate anzugeben.

9.   Syntaxa sind hingegen bei der ersten Erwähnung im Text (bzw. in einer syntaxonomischen Übersicht) mit vollständigem Autorzitat (Name und Jahr) wiederzugeben.

10. Literaturzitate haben die folgende Form: (ELLENBERG 1996), (HAEUPLER & SCHÖNFELDER 1998), bei mehr als zwei Autoren (ELLENBERG et al. 1991) oder entsprechend. Sind die zitierten Autorennamen Bestandteil des Satzes, wird nur die Jahresangabe in Klammern gesetzt: ELLENBERG (1996), HAEUPLER & SCHÖNFELDER (1998), ELLENBERG et al. (1991).

11. Im Literaturverzeichnis sind die Quellen nach den folgenden Mustern anzuführen:

·    Zeitschriftenartikel

Dolnik, C. & Neumann, P. (2010): Ramalina siliquosa und andere seltene Flechten aus Schleswig-Holstein. Kieler Notizen zur Pflanzenkunde 37: 104–114.

·    Schriftenreihen

Schrautzer, J. (2004): Niedermoore Schleswig-Holsteins: Charakterisierung und Beurteilung ihrer Funktion im Landschaftshaushalt. Mitt. Arbeitsgem. Geobot. Schleswig-Holstein Hamb. 63: 357 S.

·    Monographien

Wisskirchen, R. & Haeupler, H (1998): Standardliste der Farn- und Blütenpflanzen Deutschlands. Eugen Ulmer, Stuttgart: 765 S.

·    Einzelbeiträge in Schriftenreihen oder Monographien

KORNECK, D., SCHNITTLER, M. & VOLLMER, I. (1996): Rote Liste der Farn- und Blütenpflanzen (Pteridophyta et Spermatophyta) Deutschlands. In: BUNDESAMT FÜR NATURSCHUTZ (Hrsg.): Schriftenreihe für Vegetationskunde 28: 21–187.

·    Internetquellen

RANDLANE, T., SAAG, A. & SUIJA, A. (2006): Lichenized, lichenicolous and allied fungi of Estonia. Online verfügbar unter http://www.ut.ee/lichens/fce.html [Letzter Zugriff: 2010-06-04].

Zeitschriften- und Serientitel sind einheitlich entweder auszuschreiben oder gemäß BIOSIS abzukürzen.

Die Angabe von Seitenzahlenbereichen erfolgt durch einen Bis-Strich (Halbgeviert), nicht durch einen Trennstrich.